CBD – Cannabiniol Perspektiven von Hanf ohne Rausch

Cannabiniol erfreut sich einem regelrechten Hype in der alternativen Medizin und Kosmetik. Die Studienlagen ist leider in vielen Bereichen noch schwach, aber es gibt Hoffnung für die Anwendung in zahlreichen Bereichen.

Der größte Vorteil am Cannabiniol ist, es ist legal und macht nicht high.

Von vielen Erkrankungen wird mittelerweile angenommen, dass das Endocannabinoidsystem involviert oder gestört ist, beispielsweise bei ADHS, Migräne, Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie. Teilweise umfangreiche Studien oder Erfahrungen versprechen Hilfe bei diesen und vielen anderen Erkrankungen. Interessant ist Cannabiniol im Zusammenhang mit Schmerzen, Schlafstörungen,  Entzündungen, Angst, teilweise Krebs, Substanzmissbrauch und Abhängigkeiten.

Cannabinol kann in verschiedenen Formen genutzt werden. Gängig ist das das CO. extrahierte Öl, welches tropfenweise unter die Zunge geben wird. Aber auch andere Anwendungen sind gegeben, beispielsweise eine Cannabinol Butter, die über auch über die Haut angewandt werden kann oder Hanfblütentee, welcher der Löslichkeit halber auch gerne mit Milch zubereitet wird. Auch kann man eigene Extrakte aus Hanfblüten herstellen, hier eignen sich einfache, aber effektive Verfahren mit Olivenöl oder medizinischem Alkohol.

Hier eine Übersicht von zusammegetragenen Informationen zum Thema:

ADHS, ist CBD Öl eine Alternative?

Cannabidiol realistische Hoffnung bei Reizdarmsyndrom

Hilfe durch Hanf – CBD bei Fibromyalgie

CBD Extrakt mit Glyzerin, alkoholfrei

Alkoholische CBD Tinktur/ CBD Öl selbst herstellen

Öliges CBD Extrakt mit Olivenöl – Herstellung