Impotenz Tabu?

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Ist Impotenz ein natürliches Phänomen?

 

Potenzstörungen sind ein immer häufiger auftretendes Phänomen zum Leid der Betroffenen und zur Freude der Pharma

Was aber steckt hinter der zunehmenden Zahl sexueller Dysfunktion, ist sie ein Prozess des Alterns oder ist sie soziokulturell, also durch unsere gesellschaftlichen und Lebensbedingungen verursacht. Vergleichende qualitative Daten über die Erfahrungen der Männer und ihrer Sexualpartner mit Sexualität und Alterung in der gesamten Welt zeigen, dass nicht alle die engen Ideale der männlichen Sexualität akzeptieren, die zur medizinischen Diskussion über Impotenz der Männer führen. Die Vielfalt der sexuellen Wünsche und Erfahrungen während ihrer Lebensspanne und ihre Reaktionen auf die sexuelle Funktionsveränderung sind deutlich von der Kultur und der medizinischen Definitionen der sexuellen Dysfunktion abhängig. In einer dem Leistungsdruck und der ewigen Jugend verschriebenen Gesellschaft, ist Impotenz wesentlich eher vorhanden und ein Leiden. Leider ist es oft ein stilles Leiden, denn es ist mit der Scham des Versagens behaftet und ein großes Tabuthema. Die erektile Dysfunktion kann sehr viele Ursachen haben, körperlicher oder psychischer Art.

Hoffnung auf schnelle Hilfe, Viagra und Co.

Einige Männer wollen das Problem möglichst schnell und diskret beseitgen indem sie die Symptomatik mit Medikamenten behandeln. Allerdings berichten viele nach der Nutzung der Potenzpillen, dass sie zwar „funktionieren“ und „er“ wieder seinen Mann steht, aber es nicht erfüllend und befriedigend sei. Es sie reines funktionieren, wie so vieles was die Pharma hervorbringt, sei wie Essen ohne jeglichen Geschmack. Es ist also durchaus sinnvoll und wichtig, die Ursachen zu kennen und  dauerhaft zu beheben.

Psychische Belastung und Grunderkrankungen bei Impotenz können zu dauerhaften Schäden führen

Eine erektilen Dysfunktion ist die Unfähigkeit des Mannes, trotz sexueller Erregung keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Dies muss ernst genommen werden, da Grunderkrankungen vorliegen können und der psychische Druck enorm hoch ist. Leistungsdruck und Versagensängste können verstärkt werden, was in einen Teufelskreis aus Angst und Versagen führen kann. Die sozialen und psychischen Folgen können dann weitreichend sein. Partnerschaftsprobleme und Depressionen können auftreten und bis zu Scheidung und sozialer Isolation führen. Hier sollte „Mann“ früh handeln und Hilfe suchen.

Die Psyche als Ursache

Viele Männer machen Stress und psychische Belastungen mit sich selbst aus ohne Hilfe im sozialen Umfeld zu suchen oder gar professionelle Hilfe. Dadurch verschärft sich die Situation und unnötiges stilles Leiden entsteht. Missverständnisse in der Partnerschaft, Schuldzuweisungen, Zurückweisungen.

Organische Ursachen sind vielfältig

Potenzstörungen können nicht nur  Folgen organischer Erkrankungen, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes sein, sie können sogar Frühzeichen einer solchen darstellen und somit einen wertvollen Weg, nicht nur die Impotenz zu beseitigen, sondern ebenfalls die schwerwiegende Grunderkrankung frühzeitig zu behandeln, ja sogar leben zu retten. Auch Medikamente können Impotenz verursachen, insbesondere bestimmte Herzmedikamente und Psychopharmaka. Oxidativer Stress und Mangel an bestimmten Vitalstoffen wurde in Studien ebenfalls als Faktor untersucht und bestätigt.

Die häufigsten Ursachen von erektiler Dysfunktion

Organisch:

  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Diabetes
  • Fettstoffwechselstörungen

Hormonstörungen:

  • Testosteronmangel
  • Funktionsstörungen der Schilddrüse (Überfunktion, Unterfunktion)

Neurologische Krankheiten (hier spiel häufig Dopamin eine Rolle):

  • Multiple Sklerose
  • Alzheimer
  • Demenz
  • Schlaganfall

Operationen:

  • Prostata
  • Blase
  • Genitalbereich

Medikamente:

  • Hormone
  • Betablocker
  • Blutfettsenker
  • Psychopharmaka

Risikofaktoren, die Impotenz begünstigen oder auslösen können:

  • Über- oder Untergewicht
  • Mangelnde Bewegung
  • Rauchen
  • Mangelernährung Vitamin und Mineralstoffmangel etc.
  • Umweltveränderungen, exogener oxidativer Stress
  • Drogen
  • Regelmäßiger Alkoholkonsum oder Abhängigkeit

Psychische Ursachen:

  • Leistungsdruck und Versagensängste
  • Stress
  • Depressionen
  • Schuldgefühle
  • Ängste
  • Traumata
  • Missbrauch

Was will diese Störung sagen?

 

Nun wie oben aufgeführte Punkte schon vermuten lassen, ein Mann mit Potenzstörungen ist in seinen Grundfesten, in seiner Schöpfungskraft verletzt und geschwächt. Ein wesentlicher Aspekt seiner Persönlichkeit, seine Männlichkeit wurde ihm genommen. Oft arbeiten Betroffene zu viel und zu hart und vernachlässigen sich selbst um Achtung und Anerkennung im Außen zu finden. Hier heißt es hinschauen und heilen, stärken und überwinden, statt leugnen, verschweigen und ängstlich sein. Der Wille allein kann es nicht richten oder wie Rüdiger Dahlke: „Das Prinzip des Männlichen ist das Machen, das Schöpfen und das Verwirklichen. Das Männliche ist aktiv und somit auch aggressiv. Potenz ist Ausdruck und Symbol von Macht, Impotenz ist Machtlosigkeit. Der Teufelskreis beginnt, wenn man versucht, Potenz durch Wollen und durch Anstrengung zu erreichen. Je höher der Leistungsdruck, umso aussichtsloser ist jede Erektion“

Therapie

Schulmedizin:

Grunderkrankungen müssen ursächlich behandelt werden. Verursachende Medikamente erkannt und wenn möglich ersetzt werden. Hormonelle Störungen müssen erkannt und behandelt werden.

Medikamente:

Zur symptomatischen Behandlung mittels Medikament gibt es eine ganze Reihe von Medikamenten, die lediglich einige Stunden wirken und die Durchblutung der Schwellkörper anregen. Es kommt zu einer funktionellen Erektion.

Was hält die Naturheilkunde bereit

 

  • Yoga: Beckenboden-Stärkung und Änderungen des Lebensstil können die erektile Funktion und sexuelle Qualität verbessern. Meditation und Atemübungen helfen Stress und Leistungsdruck abzubauen.

 

  • L-Arginin
    Diese Aminosäure unterstützt sexuelle Funktion, indem es die für die sexuelle Erregung notwendige glatte Muskelentspannung einleitet.
    L-Arginin kann auch bei der erektilen Dysfunktion nützlich sein. Eine eine Studie bestätigtem dass männliche Probanden ohne bestätigte erektile Dysfunktion, die 1,7 Gramm L-Arginin täglich für drei Monate zusammen mit zunehmenden Dosen von Pyknogenol (ein aus der Rinde der französischen Meereskiefer mit dem lateinischen Namen Pinus pinaster gewonnenes Antioxidans) erhielten, zu 92 Prozent wieder eine normale Erektion hatten. Arginin ist eine Aminosäure die beispielsweise in hoher Konzentration in Hanfprotein enthalten ist. Vorsicht bei Herpesinfektionen, hier kann sich diese Aminosäure negativ auswirken!

  • Safran: In einer Studie wurde die Wirkung von Crocus sativus (Safran) auf männliche erektile Dysfunktion untersucht. Zwanzig männliche Patienten mit ED wurden für zehn Tage beobachtet, in denen sie jeden Morgen eine Tablette mit 200 mg Safran einnahmen. Nach den zehn Tagen der Einnahme von Safran gab es eine statistisch signifikante Verbesserung der Spitzensteifigkeit und der Tip-Tumeszenz sowie der Grundsteifigkeit und der Basis-Tumeszenz. Safran zeigte eine positive Wirkung auf die sexuelle Funktion mit erhöhter Anzahl und Dauer der erektilen Ereignisse bei Patienten schon nach nur zehn Tagen Einnahme.

 

  • Maca: Lepidium meyenii (Maca) ist eine kultivierte Wurzel, die zur brassica-Familie gehört, die in der Andenregion für ihre angeblichen aphrodisiakalen Eigenschaften verwendet wird. Dine klinische Doppelblindstudie an 50 kaukasischen Männern mit milder erektiler Dysfunktion zeigte eine kleine, aber signifikante Wirkung der Maca-Supplementierung auf die subjektive Wahrnehmung von allgemeinem und sexuellem Wohlbefinden bei den Die Behandlung mit Maca Trockenextrakt erfolgte in dieser Studie über 12 Wochen mit täglich 2400 mg. Serum Testosteron und Estradiol Ebenen waren nicht abweichend.

  • Muskat: Der getrocknete Kern von weitgehend eiförmigen Samen von Myristica fragrans Houtt. In einer Studie wurde festgestellt, dass die Verabreichung von 50% ethanolischem Extrakt aus einer Einzeldosis von Muskatnuss, Nelke und Penegra zu einer Erhöhung der Paarungsleistung bei Mäusen führte.

 

  • Dattelpalme: Phoenix dactylifera (Dattelpalme) der Familie Palmae stammt aus Nordafrika angebaut wurde sie überwiegend in Arabien und Persischen Golf. Das Datum Palm Pollen (DPP) wird in der traditionellen Medizin für männliche Unfruchtbarkeit verwendet. In einer experimentellen Studie wurde die Wirkung der Pollen, auf Spermienparameter und Fortpflanzungssystem von erwachsenen männlichen Ratten untersucht. Man beobachtete, dass der Verbrauch von DPP-Suspensionen die Spermienzahl, Motilität, Morphologie und DNA-Qualität mit einer gleichzeitigen Zunahme der Gewichte von Hoden und Nebenhoden verbessert. Die Dattelpalme enthält Östradiol- und Flavonoidkomponenten, die positive Auswirkungen auf die Spermienqualität haben.

 

  • Damiana der Familie Turneraceae gilt als Aphrodisiakum. Eine Studie an sexuell erschöpften männlichen Ratten belegte einen signifikant erhöhten Prozentsatz der Männchen, die eine  Ejekulation erreichen und eine zweite wieder aufnehmen. Darüber hinaus reduzierte T. diffusa die Erholungszeit nach der Ejakulation deutlich. Die Analyse wies Koffein, Arbutine und Flavonoiden als Hauptverbindungen im aktiven Extrakt nach. Die Ergebnisse bestätigen die Verwendung von Damiana als Aphrodisiakum in der traditionellen Medizin und eröffnen mögliche therapeutische Interventionen für sexuelle Dysfunktion vor.

  • Ginseng: Panax ginseng Seit vielen Jahren hat Panax Ginseng der Familie Aralaceae einen Ruf als eine der feinsten Aphrodisiaka der Welt genossen. Das Wort Panax bedeutet in der Tat „ganz heilend“ auf Griechisch und ist somit ein Hinweis auf die Wurzeln, die für den ganzen menschlichen Körper revitalisieren.

 

  • Yohimbe: Pausinystalia yohimbe der Familie Rubiaceae ist ein immergrüner Baum, der in Westafrika heimisch ist, auch in Asien. Es ist das einzige Kraut, das in der Ärztlichen Indexreferenz für die sexuelle Funktion aufgeführt ist. Yohimbe ist seit mehr als 75 Jahren als eine akzeptierte Behandlung für männliche Potenzstörungen verwendet worden. In den späten 1980er Jahren und wurde das „Kräuter-Viagra“ in der Februar 1999 Ausgabe von Environmental Nutrition in Europa genannt. Yohimbe ist vermutlich wirksam wegen seiner Fähigkeit, den Blutfluss durch die Erweiterung der Blutgefäße zu stimulieren. Die Zunahme des Blutflusses zum Penis hilft bei der Errichtung von Erektionen. Eine andere Art und Weise, in der Yohimbe auf Impotenz wirkt, ist die körpereigene Produktion von Norepinephron was die Errektionsbereitschaft steigert. Studien haben gezeigt, dass Yohimbe sogar Diabetikern und Herzpatienten helfen kann, die an Impotenz wegen ihrer Krankheiten leiden. Allerdings ist Yohimbe nicht nebenwirkungsfrei, es erhöht den Blutdruck und die Herzrate und kann zu Schwindel führen

 

  • Juckbohne: In dieser Pflanze wurde L-Dopa im Extrakte nachgewiesen. Das Pflanzenextrakt von M. pruriens Samen für kann für die Therapie besonders bei Patienten mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes interessant sein. Die Wirkung des Extraktes könnte durch Catechin und deren Derivaten und Polyphenolen zurückzuführen sein.

 

  • Chlorophytum borivilianum: Tuberöse Wurzeln von Chlorophytum borivilianum (CB) (gemeinhin als Safed Musli bekannt) (Familie Liliaceae) besitzen immunomodulatorische und adaptogene Eigenschaften und werden verwendet, um Impotenz, Sterilität und Verbesserung der männlichen Potenz zu heilen. Mayank et al. Untersuchte die Wirkung von lyophilisierten wässrigen Extrakten aus den Wurzeln von C. borivilianum, auf sexuellem Verhalten bei männlichen Albino-. Sie beobachteten eine signifikante Veränderung des sexuellen Verhaltens von Tieren. Die beobachteten Effekte scheinen auf die Testosteron-ähnlichen Effekte der Extrakte zurückzuführen zu sein. Auch gibt es Studien, die darauf hinweisen, dass die Wurzeln von CB für die Behandlung bestimmter Formen sexueller Unzulänglichkeiten, wie vorzeitige Ejakulation und Oligospermie, nützlich sein können.

 

  • Kaempferia parviflora: Kaempferia parviflora gehört zur Familie Zingiberaceae ist eine einheimische Pflanze aus Südostasien, die traditionell zur Verbesserung der männlichen Geschlechtsfunktion verwendet wird. Allerdings wurden nur wenige wissenschaftliche Daten zur Unterstützung dieser Anekdote gemeldet. Die Ergebnisse zeigten, dass alle Extrakte auch nach 5 Wochen praktisch keine Auswirkung auf die Reproduktionsorgangewichte hatten. Allerdings verringerte die Verabreichung des Alkoholextrakts signifikante Verminderung und Ejakulationslatenzen im Vergleich zur Kontrolle. Im Gegensatz dazu hatten Wasserextrakte keinen Einfluss auf irgendwelche sexuellen Verhaltensparameter. Es hat keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit oder die Spermienmotilität. Auf der anderen Seite, Alkohol-Extrakt eine signifikante Erhöhung der Durchblutung der Hoden ohne Beeinträchtigung der Herzfrequenz und mittleren arteriellen Blutdruck.

 

  • Eurycoma longifolia: Eurycoma longifolia (gemeinhin als tongkat ali oder pasak bumi bezeichnet) ist eine Blütenpflanze in der Familie Simaroubaceae, die aus Indonesien stammt, Malaysia, und in geringerem Maße, Thailand, Vietnam und Laos. Die Ergebnisse von Studien unterstützen die traditionelle Verwendung dieser Pflanze als Aphrodisiakum.

 

  • Satureja khuzestanica: Satureja khuzestanica Jamzad gehört zur Familie Lamiaceae ist eine Pflanze, die im südlichen Teil des Iran weit verbreitet ist. Studien mit dem ätherischen Öl (SKEO) in der Pflanze an Ratten zeigten signifikant verbesserte Parameter wie Potenz, Fruchtbarkeit, Fruchtbarkeitsindex und Wurfgröße. Weiter fand man eine Verbesserung der Spermienqualität, Spermatogenese und Fruchtbarkeit, toxischer Stress und DNA-Schäden. Auch die Gewichte von Hoden, Samenbläschen und ventralen Prostatagewichten wurden durch SKEO erhöht.

 

Die Aufzählung ist keinesfalls abschließend oder vollzählig.

Sexualität und die eigene persönliche Entwicklung/ Altern

Die Intensität und Art von Partnerschaft und Sex verändern sich mit dem Entwicklungsprozess und dem natürlichen Altern.  Es gilt jede dieser Veränderungen anzunehmen, ja zu genießen und nicht zwanghaft und unter Leistungsdruck an früheren Performance festzuhalten. Es gilt mutig neues zu entdecken und zuzulassen. Es ist dieser Mut, diese Authentizität, die sexy sind, egal in welchem alter. Männer mit Charisma stehen zu sich selbst, zu jeder Falte, jedem grauen Haar, zu ihrer Lebenserfahrung, die immer vielfältig ist, auch im Bereich des Sex. Es geht nicht nur darum nach Orgasmen zu jagen. Ein neuer Trend bezeichnet den reifen Sex als „Slow Sex“, es geht nicht darum, schnell zum Höhepunkt zu kommen und den Partner sexuell zu befriedigen, sondern, sich intensiv Zeit füreinander zu nehmen, in Liebe miteinander sein, aufeinander einzulassen, einander körperlich zu fühlen und zu entdecken und zu genießen. Eine Entdeckungsreise und ein Loslassen.

 

Anmerkung:

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Quellen:

 

https://www.karger.com/Article/PDF/49844

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022534705659861

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http://www.newhope.com/supplements/botanicals-and-supplements-treat-sexual-dysfunction

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