Coronavirus? – natürliche Prophylaxe und Hilfen

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Die Medien sind voll von Berichten über den neuen Coronavirus, auch bekannt als Covid 19 verursacht durch den Erreger SARS-CoV-2. Die Coronavirus Infektionen nehmen auch in Deutschland rapide zu. Dabei ist noch nicht sehr viel evidentes Wissen vorhanden. Man greift teilweise auf Erkenntnisse zu älteren Varianten Middle East Respiratory Syndrome (MERS-CoV) und Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS-CoV) aus den Jahren 2003 und 2012 zurück.

Insgesamt verläuft die Erkrankung Covid 19 häufig mild, wie bisherige Coronaviris Infektionen in Deutschland zeigten, und stellt vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen:

  • chronische Atemwegserkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

ein Risiko dar. Männer sind insgesamt statistisch häufiger von einer Komplikation betroffen als Frauen, Ab 60 steigt das Risiko für Komplikationen bei Covid 19. Kinder sind offenbar verhältnismäßig weniger von Coronavirus Infektionen betroffen, hier erkranken nur rund 2.4%  an Covid19 während die Komplikationsrate bei unter 18 Jährigen bei 2.5% die der kritischen Fälle bei nur 0.2% liegt.

Der Infektionsradius zu erkrankten Personen des SARS-CoV-2 liegt bei 1 bis 2 m. Eine Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion. Einige Quellen berichten aber auch Ausscheidung der Viren über Fäkalien.

Wie lange das  SARS-CoV-2 Virus auf verschiedenen Oberflächen infektiös bleibt kann mit Sicherheit zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

Inkubationszeit wird mit 14 Tage, in einigen Quellen bis zu 27 Tage angegeben. Ansteckungsgefahr besteht bereits vor Auftreten von Symptomen einer Coronavirus Infektion.

Allgemeine Anzeichen einer Infektion (lt. WHO):

  • Allgemeine Erkältungssymptome
  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot
  • Einige Quellen berichten auch über Durchfall und Erbrechen

Komplikationen (lt. WHO)

  • Pneumonie
  • Akute Atemnot
  • Nierenversagen
  • Tod

Neben den gängigsten Maßnahmen wie gründlicheres häufigeres Händewaschen, Abstand zu infizierten Personen wird von Ärzten der Komplementärmedizin eine Stärkung der immunen Abwehr empfohlen.

Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe

Zur Prophylaxe kommen vor allem Immunstärkende Vitamine zum Einsatz

Vitamin C zur Prophylaxe empfiehlt Dr. Brownstein 3 – 5 g, im Krankheitsfalle stündlich 1000 mg bis lose Stühle auftreten. Hier eignet sich am besten gepuffertes Vitamin C, auch Ester C, dessen Verträglichkeit und Bioverfügbarkeit besser ist. 1000 mg Vitamin C entsprechen hier in der Regel 1400 mg gepuffertem Ester-C.

Vitamin D sollte zur Prophylaxe auf einem normalen Level sind, bei Mangel wird empfohlen aufzufüllen. Dr. Brownstein empfiehlt im Falle einer Coronaerkrankung sehr hohe Dosen von 50.000 I.U. pro Tag für 4 Tage

Vitamin A spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz von Schleimhäuten. Dr. Brownstein empfiehlt hier 5000 I.U pro Tag als Prophylaxe und die sehr hohen Dosen von 100.000 i.U über 4 Tage

Jod spielt eine entscheidende Rolle in der Immunabwehr. Hier wird die Anwendung von lugolscher Lösung empfohlen, laut Dr. Brownstein 25 mg, in manchen Fällen sogar bis zu 100 mg pro Tag beim ersten Anzeichen einer Infektion. Die Dosierung in Tropfen hängt hier von der Konzentration der Lösung ab.

Zink verhindert wahrscheinlich eine Vermehrung des Virus und das Entzündungsgeschehen in den Atemwegen Man findet Empfehlungen von 75–95 mg pro Tag   Innerhalb von 24 Stunden, wenn die ersten Symptome auftreten. Die Normale Empfehlung liegt jedoch bei max. 40 mg pro Tag. Sollten Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, ist die Dosis zu senken.

Lysin hat verbreitet bewiesen, dass es bei virusbedingten Infektionen einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben kann. Eine Studie beschäftigte sich mit der Wirksamkeit der Kombination von D,L-Lysinacetylsalicylat-Glycin und der Wirkung auf die Vermehrung von Coronaviren und kam zu ermutigenden Ergebnissen. Getestet wurde hier das Medikament Aspirin i.v. 500 mg, jedoch nicht am lebenden Objekt sondern an der Zellkultur.

N-acetyl-L-cysteine ist ein Antioxydant. Bezüglich der saisonalen Virusgrippe hat es gezeigt, dass es die Vermehrung der Viren hemmen kann. Es hat außerdem antientzündliche Eigenschaften, Welche die Produktion von Zytokinen hemmen, was entscheidend für die Verminderung von Komplikationen im Bereich der Lunge sein könnte.

Pflanzliche Stoffe

Süßholzwurzel es gibt Hinweise auf eine Wirksamkeit der Terpene der Süßholzwurzel gegen Viren der SARS Familie. Sie enthält zahlreiche Verbindungen, einschließlich Glycyrrhizinsäure, diese hemmt die Replikation mehrerer Viren in vitro, einschließlich Herpesviren, HIV und dem SARS-Coronavirus.

Ringelblume soll sowohl als Tee (1-2 g auf 150 ml Wasser bis zu 3 mal tgl.) als auch als Tinktur eingenommen helfen (hier hängt die Dosis von der Konzentration ab). Ringelblume bietet antientzündliche, antispasmodische und antioxidative Wirklungen. Der enthaltene Wirkstoff a-cadinol hat sich als antiviral gegen SARS Corona erwiesen.

Birkenrinde der Hauptinhaltsstoff Betulin hat ein weites antivirales Spektrum.

Weitere Pflanzen, die hilfreich sein könnten, deren Wirksamkeit auf SARS jedoch bisher nicht erforscht ist:

  • Schlüsselblume (Hustenlöser)
  • Lungenkraut
  • Fenchel
  • Sternanis
  • Holunderblüten
  • Holunderbeerensaft
  • Lindenblüten

Alternative Desinfektionsmittel

Jod Povidon-Jod (PVP-I) ist ein Hautdesinfektionsmittel und zeigte bei der älteren Virusvariante nach 2 min. eine Eliminierung der Virusaktivität, zu SARS-CoV-2 liegen bisher keine Studien vor.

CDL:  SARS-CoV im Abwasser konnte mit 40 mg / L Chlordioxid für 5 min vollständig inaktiviert werden (z.Zt. nur für bisherige Virenstämme nachgewiesen) (Wang XW, 2015)

Erhitzen/ Abkochen Erhitzen auf 56 ° C über mindesten 60 min hat die Virusaktivität bei einer der älteren Virusvarianten eliminiert.

Alkohol zeigte im Experiment mit 70% bei 5 min. Einwirkung Effektivität.

Wichtig ist, für Schwangere sind sowohl die Pflanzlichen Stoffe, als auch die Hochdosentherapien überwiegend nicht geeignet!

Immer wieder kursieren Empfehlungen für Impfungen, sei es Grippe, Pneumonie ja sogar Keuchhusten. Hierbei gibt es Hinweise, dass Impfungen eventuell die Vulnerabilität für eine Coronavirus Infektion sogar erhöhen Zwar sind in neueren Untersuchungen die Ergebnisse nicht signifikant, aber Vorsicht ist hier eventuell geboten.

Quellen:

Wang XW, L. J. (06 2015). Study on the resistance of severe acute respiratory syndrome-associated coronavirus. (U. N. National Center for Biotechnology Information, Herausgeber) doi:10.1016/j.jviromet.2005.02.005 (06 2015).

Study on the resistance of severe acute respiratory syndrome-associated coronavirus. (U. N. National Center for Biotechnology Information, Herausgeber) doi:10.1016/j.jviromet.2005.02.005

.( Clinical Infectious Diseases, Volume 54, Issue 12, 15 June 2012, Pages 1778–1783, https://doi.org/10.1093/cid/cis307

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2866616/#bib8
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2866616/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3273967/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25888289
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16490989
https://www.longdom.org/open-access/d-llysine-acetylsalicylate–glycine-impairs-coronavirus-replication-jaa-1000151.pdf
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19732754
https://nccih.nih.gov/health/licoriceroot
https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-report/final-assessment-report-glycyrrhiza-glabra-l/glycyrrhiza-inflata-bat/glycyrrhiza-uralensis-fisch-radix_en.pdf
https://europepmc.org/article/med/24520776
https://insa.nic.in/writereaddata/UpLoadedFiles/PINSA/2017_Art48.pdf

*Haftungsausschluss
Heilaussagen oder Rechtsberatungen in jeglicher Form sind gesetzlich verboten und werden von mir auf diesen Seiten auch nicht abgegeben. Ich weise darauf hin, dass Teile der hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin entstammen, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Die Zusammenstellung wurde gewissenhaft, jedoch ohne jegliche Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit und zur eigentverantwortlichen Information recherchiert. In diesem Artikel finden Sie aus rechtlichen Gründen daher lediglich eine Zusammenfassung von Literaturrecherchen und stellen keinen medizinischen oder rechtlichen Ratschlag dar. Die Anwendung der gegebenen Informationen erfolgt immer und ausschließlich in Eigenverantwortung und auf eigene Gefahr. Bei bestehender Krankheit suchen Sie immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf.

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