Parkinson ganzheitliche Hilfe





Die Parkinson-Krankheit ist, neben der Alzheimer-Demenz, eine der häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems im höheren Lebensalter.

 

Das Problem der Parkinson-Krankheit liegt im Bereich des  Nervenbotenstoffs Dopamin. Dazu kommt es, weil spezielle Nervenzellen im Gehirn nach und nach absterben. Ein Dopamin-Mangel bringt das empfindliche Gleichgewicht der Botenstoffe durcheinander. Dopamin ist maßgeblich an den Steuerungsvorgängen von Bewegungen beteiligt. Gebildet wird Dopamin vorwiegend von speziellen Nervenzellen in der sogenannten schwarzen Substanz (Substantia nigra) im Gehirn. Diese Nervenzellen der Substantia nigra sterben bei Parkinson ab. Folge ist Bewegungsverarmung. Außer Dopamin sind auch andere Botenstoffe wie Acetylcholin oder Glutamat an der Bewegungsbildung beteiligt. Ist das Gleichgewicht gestört, entstehen die typischen Symptome der Parkinson-Krankheit. Erst nach Niedergang der Dopamin herstellenden Zellen von 60 bis 70 Prozent sind Beschwerden bei Bewegungen erkennbar. Frühsymptome sind jedoch früher vorhanden, so dass mit Diagnostik und Behandlung nicht bis zum vollen Krankheitsbild gewartet werden muss.

 

Frühsymptome

 

Parkinson kommt schleichend. Die Krankheit entwickelt sich meist langsam. Der Gang wird langsamer, der Betroffene beginnt zu schlurfen oder Zittern setzt ein. Die Muskeln werden zusehends steifer und die Reflexe lassen nach, es kommt zu vermehrten Stürzen.



 

Ein Überblick:

 

  • Erhöhter Speichelfluss
  • Schreibstörungen
  • Schluckstörungen
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsveränderungen Perfektionismus oder zwanghaftes Verhalten
  • Körperhaltung nach vorne gebeugt
  • Schlurfen beim Gehen oder Nachziehen eines Beins
  • kleinere Schritte, öfteres Stürzen oder Stolpern
  • Antriebs- und Initiativmangel
  • Zittern der Hand, auch wenn sie entspannt aufliegt
  • Spannungsschmerzen im Nacken-Schulter-Bereich
  • Veränderte Handschrift , kleiner und unleserlicher geworden
  • Stimme leiser und monotoner als früher, hört sich heiser an

 

Im Februar 2017 hat eine deutsche Arbeitsgruppe, eine Arbeit in „Acta Neuropathologica“ publiziert.Die Neurologen aus Würzburg und Marburg konnten zeigen, dass Parkinson Jahre vor Ausbruch der motorischen Symptome in der Haut feststellbar ist.

Mit einer einfachen Biopsie lassen sich Ablagerungen des Parkin­son­markers Alpha-Sy­nuclein in Hautnervenzellen nachweisen. Mit dem Test können Forscher Parkinson­pa­tienten in frühen Stadien herausfinden. (Nähere Informationen)

 

Hauptsymptome

 

  • Verlangsamung der Bewegungen ( Bradikinese)
  • Muskelsteifheit durch erhöhte Muskelspannung ( Rigor)
  • Zittern, das in Ruhe auftritt (Tremor)
  • eine gestörte Stabilität der Körperhaltung

 

Begleitsymptome

 

  • Bei sehr vielen Patienten verschlechtert sich der Geruchssinn lange vor Einsetzen der Bewegungsstörungen.
  • Im Laufe der Erkrankung kann eine Depression auftreten
  • teilweise entwickeln sich mit der Zeit Symptome einer Demenz
  • Eine beeinträchtigte Blasenfunktion und Darmfunktionsstörungen
  • Eine übermäßige Talgproduktion der Talgdrüsen im Gesicht (Salbengesicht)
  • Diffuse Schmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, vor allem aber Rückenschmerzen sind häufig
  • Schlafstörungen, Ein- und Durchschlafstörungen, treten bei etwa 75 Prozent der Parkinson-Patienten im Verlauf der Erkrankung auf
  • heftige unwillkürliche Bewegungen im Schlaf; eine solche Verhaltensstörung im Traumschlaf (REM-Schlaf-Verhaltensstörung) geht der Parkinson Erkrankung oft um Jahre voraus.
  • Nebenwirkungen der Medikamente

 

Abgrenzung von anderen Ursachen

 

    • Einige Medikamente können bei längerer Anwendung ein Parkinson-Syndrom auslösen, zum Beispiel Neuroleptika oder Kalzium-Antagonisten (zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen).
    • Auch eine “Verkalkung” der Hirngefäße, Schlaganfälle, ein Schädel-Hirn-Trauma, Hirnentzündungen und andere Hirnschädigungen können Parkinson-Syndrome hervorrufen.




 

Ursachen

Es gibt viele Erkenntnissen darüber, warum und wie die Nervenzellen in der Substantia nigra blockiert oder zerstört werden. Seit Jahren existieren Hinweise darauf, dass die Speicherung von Neurotoxinen in diesem durch hohen Eisen- und Neuromelaningehalt dunkel gefärbten Zellbereichs des Zentralnervensystems entscheidend für den Zelluntergang ist. Neurotoxine wie PCB, Insektizide und Pestizide werden bevorzugt im ZNS eingelagert und verstärken hier den Oxidativen Stress. Das Gleiche gilt für toxische Schwermetalle wie  Quecksilber, Blei, Cadmium und Aluminium. Auch wurden genetische Dispositionen gefunden, jedoch keinesfalls bei allen Betroffenen.

 

Medikamentöse Therapie

 

  • Das Basismedikament nahezu jeder Parkinson-Therapie ist Levodopa in Kombination mit Decarboxylase-Hemmern. Im Gehirn des Betroffenen wird Levodopa in reines Dopamin umgewandelt. Auf diese Weise wird der bei Parkinson-Erkrankten verringerte Dopaminspiegel wieder angehoben.
  • Auch Dopamin-Agonisten werden sehr häufig zur Behandlung von Parkinson eingesetzt. Besonders die im Therapieverlauf zunehmenden Nebenwirkungen von L-Dopa sind Grund dafür, dass Betroffene im Frühstadium der Parkinson-Krankheit Dopamin-Agonisten erhalten.
  • Mao-B- oder COMT-Hemmer werden fast immer in Kombination mit L-Dopa verabreicht, da sie die Wirkung dieses Medikaments verlängern. Diese Hemmer blockieren dabei die Enzyme Monoaminooxidase-B (MAO-B) bzw. Catechol-O-Methyl-Transferase und bewirken so, dass Dopamin im Gehirn verlangsamt abgebaut wird.
  • Glutamat-Antagonisten verringern die Wirksamkeit von Glutamat im Gehirn. Viele Parkinson-Patienten haben einen Glutamatüberschuss.
  • Anticholinergika. Diese Medikamente mindern die Wirkung von Acetylcholin im Gehirn, einem Botenstoff, der bei Parkinson-Patienten übermäßig vorhanden ist, hierdurch wird das Zittern gedämpft, die Muskelsteifigkeit nimmt ab und eine Beruhigung des vegetativen Nervensystems tritt ein

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Operationen

  • Stereotaxie. Hierbei wird die Schädeldecke minimal geöffnet und eine Sonde ins Gehirn eingeführt. Stark aktiven Areale im Gehirn können so beruhigt und stillgelegt werden. Welche Areale das sind, richtet sich nach den vorherrschenden Symptomen.
  • Moderner und schonender ist die Tiefe Hirnstimulation, oder THS, mit einem Hirnschrittmacher. Hier werden Hirnregionen nicht zerstört, sondern durch elektronische Reizungen blockiert. Ein Impulsgenerator wird ins Gehirn implantiert. Durch eine Funkverbindung von außen kann gesteuert werden.

Ganzheitliche Maßnahmen

Die 3 Säulen der Therapie:

  • Entgiftung
  • Membranschutz
  • antientzündliche Fähigkeiten

Ernährung

 

Nimm viel:

 

    • Gemüse, am besten roh
    • Salate und Wildkräuter
    • Ölsamen (besonders gut Leinsamen)
    • hochwertige Öle (z. B. Lein- oder Olivenöl
    • Bioprodukte mit hohen Biostandards (nicht EU-Bio oder Bioprodukte aus Asien oder Amerika)

Beim Obst sind Früchte mit wenig Fruchtzucker ( Beeren, Zitronen, Grapefruit, siehe hierzu beispielsweise unter Low Carb empfehlungen) zu bevorzugen.

Gemüse sollten oxalatarm und gerne auch fermentiert sein.

Hülsenfrüchte sollten zur Reduktion des Lektingehalts lange eingeweicht, gekocht oder am besten gekeimt oder fermentiert sein.

Wildkräuter eignen sich besonders, wenn sie im  Mixer zu Smoothies verarbeitet werden.

 

Vermeide:

  • Fertigprodukte
  • Glutamat
  • Süßstoffe
  • Zucker
  • Leere Kohlenhydrate
  • problematische Eiweiße (Gluten, Milch-, Soja-Eiweiß)
  • langkettige gesättigte und Transfette
  • Pestizide in der Nahrung

Mikronährstoffe und andere Alternativen

Eine Wirksamkeit von orthomolekularen Interventionen ist nicht unumstritten, hat jedoch in Einzelfällen gute Ergebnisse gezeigt. Auf die Qualität der Nahrungsergänzung ist zu achten.

Auswahl von Nahrungsergänzungen und Alternativen bei Parkinson:

  • Ambroxol: Bei Mutationen im Gen für Glukozerebrosidase verbessert der Schleimlöser offenbar die Lysosomenfunktion. Mit dem Gen für Glukozerebrosidase (GBA) erhöht sich  das Parkinsonrisiko um das Drei- bis Fünfzehnfache
  • Mucuna pruriens 300-1.200 mg (Juckbohne), in der Ayurvedischen Medizin seit Jahrzehnten mit Erfolg gegen Parkinson angewandt
  • Kurkuma und Kurkumin insgesamt hat Kurkuma entzündungeshemmende Wirkung, Ein Bestandteil unterdrückt die Bildung von NO und hat damit Potenzial Neurodegeneration, Entzündungen und oxidativem Stress vorzubeugen
  • Anorganisches Selen (150–1000 µg / d) kann Quecksilber binden
  • hoch dosierter Vitamin-B-Komplex
  • Folat und Vitamin B12, der Polymorphismus MTHFR kann von Bedeutung sein. Auf jeden Fall entsteht beim Abbau von Dopamin vermehrt Homocystein, eine neurotoxische Aminosäure. Homocystein wird bei Patienten mit L-Dopa-Therapie deutlich erhöht im Serum gefunden, die Kombination Folat und B12 ist notwendig um Homocystein abzubauen
  • gemischtes Vitamin E mit allen Tocopherolen und v. a. Tocotrienolen
  • Vitamin C (1–6 g / d), Eine Hochdosistherapie mit 3.000 mg Vitamin C und bis zu 3.200 IU Vitamin E verlangsamte ganz erheblich den Abbau der dopaminergen Zellen.
  • α-Liponsäure siehe unten, Membranschutzfaktor und Entgiftung
  • Q10 als Ubiquinol: Parkinson-Patienten weisen deutlich niedrigere Coenzym-Q10-Spiegel gegenüber Normalpersonen auf. Coenzym Q10 ist das Schlüsselenzym im Komplex I der Atmungskette, die die Energie für die Zelle bereitstellt. Eine Hochdosistherapie mit Coenzym Q10 von 1.200 mg/Tag führte nach 16 Monaten zu einem Rückgang an geistigem und körperlichem Abbau um 44%. Coenzym Q10 schützt Dopamin produzierenden Zellen vor der Zerstörung
  • Taurin
  • N-Acetyl-Cystein
  • NADH 5–20 mg stark antioxidativ mit wichtiger Funktion in der Atmungskette, führte zu einer deutlichen Besserung der Symptomatik bei 80%
  • S-Adenyl-Methionin (SAM),
  • Magnesium (300–1200 mg / d),
  • Kalium (2–6 g / d),
  • Zink, Molybdän, Mangan, Chrom, Vanadium, Jod, Bor, Lithium, (nur bei Mangel)
  • Resveratrol
  • OPC
  • Polyphenole
  • Sulforaphane (z. B. in Sprossen, Alfalfa, Brokkoli)
  • Quecentin
  • Spirulina
  • Vitamin D
  • Pro- und Prebiotika
  • Natrium Propionat 1000 mg
  • Ginkgo-biloba-Extrakte,
  • 5-HTP (200 mg / d)
  • Melatonin vor dem Schlafen 5 mg/ kg Körpergewicht schützt Zellen vor der Apoptose, Genaktivierung führt zu vermehrter Produktion von antioxidativen Enzymen wie GSH (reduziertes Glutathion), Superoxiddismutase und Katalase, Autooxidation von L-Dopa wird durch Melatonin um 87% reduziert, gleichzeitig wird der Dopamin- und der Vitamin-C-Spiegel angehoben
  • Chlorella (mildes Ausleitungsmittel)
  • Astaxanthin

Dopamin Neurotransmitter mit vielen Einflussfaktoren

Entgiftung

Erst nach erfolgter Kiefersanierung, bei guter Ernährung und ausgeglichenen Mikronährstoffmängeln !

Bei Parkinson-Patienten wurde ein Entgiftungsdefizit im Bereich der Zytochrom-P450-Entgiftung gefunden. Glutathion spielt eine Rolle bei der Neutralisierung giftiger Stoffe im Gehirn Dieser so genannte Radikalenfänger in verminderter Menge vorhanden. Ebenso wie das für die Entgiftung notwendige Enzym, die Glutathion-Peroxidase nicht ausreichend produziert wird. Die mangelnde Fähigkeit der Entgiftung in Kombination mit der erhöhten Produktion von Radikalen kann ein möglicher Entstehungsfaktor der Krankheit sein.

Beim Abbau von Dopamin kann als Abbauprodukt Wasserstoffperoxid entstehen, das zellschädigend wirkt. Normalerweise wird dieses mit Hilfe des Enzyms Glutathion-Peroxidase zu harmlosem Wasser abgebaut. Bei einem anderen Abbauweg entstehen freie Radikale. Weil Entgiftungsmechanismen bei der Parkinson-Krankheit nicht voll funktionsfähig sind, kommt es zu Zellschäden. Die freien Radikale können Bestandteile der Zellwand oxidieren, so dass durch die Zellwand Kalzium in die Zelle strömt.



Eisen führt ebenfalls zur erhöhten Bildung freier Radikale. Bei der Parkinson-Krankheit ist eine erhöhte Eisenkonzentration der Schwarzen Substanz zu beobachten.

 

  • Studien zeigten, dass die Behandlung mit Glutathion Infusionen oder oralen Gaben zu erheblicher Besserung der Symptome und Verlangsamung des Krankheitsverlaufs führen kann.
  • Alpha Liponsäure kann die Blut-Hirn-Schranke passieren. Es ist ein ideales Antioxidationsmittel.Es entgiftet Schwermetalle als Komplexbildner. Es kommt hierbei nicht zu Mangelerscheinungen, wie es bei chemischen Substanzen oft der Fall ist.Es wirkt insbesondere durch Erhöhung der Schwermetallausscheidung durch den Urin. Es ist in der Lage, Quecksilber, Blei, Kupfer, Zinn, Mangan, Cadmium, Arsen, Nickel und Eisen zu binden.
  • Die derzeit populäre alleinige Entgiftung mit Natursubstanzen (z. B. Indoor-Chlorella, Koriander, Bärlauch, Knoblauch, Chlorophyll, medizinische Kohle plus Rizinusöl, Kaffee-Einläufe, Lecithin, Öle, organischer Schwefel, elementarer Schwefel, Entsäuerungskuren) kann den Krankheitsverlauf lediglich verlangsamen. Deshalb ist es teilweise ratsam, sie durch schnell wirksame und spezifische Entgiftungsmittel wie DMPS, DMSA, Ca-EDTA zu unterstützen. Bei neurodegenerativen Erkrankungen werden z. B. meist 50–200 DMPS-Gaben gegeben.

 

Liegen Infektionen wie Borreliose, Ehrlichiose, CMV, EBV, HPV sollten diese erst nach oder während der Entgiftung behandelt werden. Antibiotika wie Chinolone, Cotrimoxazol, Tetracycline wegen der mitochondrialen Toxizität nicht oder nur begrenzt anwenden. An eine Darmsanierung denken!

 

Die Rolle des Darmtraktes

Die Forschung versucht, die Rolle des Darmtraktes in der Entstehung der Parkinson-Krankheit zu klären. Es wurde schon früher festgestellt, dass das Pflanzenschutzmittel Rotenon bei Versuchstieren einen Parkinson-ähnlichen Zustand auslösen kann. Jetzt ist auch der Mechanismus bekannt geworden. In den Nervenzellen der Darmwand führt Rotenon zur Bildung von Alpha-Synuclein. Dieser Eiweißstoff spielt wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Zerstörung der Zellen der Schwarzen Substanz. Dieser Stoff erreicht durch Nervenverbindungen zwischen Darm und Gehirn die Schwarze Substanz. Wenn die Forscher diese Verbindungen vorher durchtrennten, blieben die mit Rotenon gefütterten Mäuse gesund.

In mehreren Studien fanden sich im Darm von Parkinsonpatienten Lactobacillaceae abundance. Eine Studie fand auch Barnesiellacea und Enterococaccea spezifisch.

Eine Darmbehandlung mit Ballaststoffen und Probiotika ist sinnvoll. Auch wegen Entzündungsherden. Aktivierte Makrophagen und proinflammatorische Zytokine führen zu einer massiven Erhöhung von freien Radikalen und folgender Zellapoptose. Neurotoxine setzen in der Substantia nigra Eisen, das sonst an Ferritin und Neuromelanin gebunden ist, frei. Dies führt durch die Haber-Weiss-Reaktion zur verstärkten Bildung von Hydroxylradikalen und nachfolgend zu schweren Zellschäden und zum programmierten Zelltod.

Darm und Gehirn eine Allianz, unterstützt oder gestört durch Bakterien

Kurzkettige Fettsäuren im Kampf gegen Autoimmunerkrankungen

 

 

Schädigende Denkmuster loslassen:

  • Angst
  • starkes Verlangen, über alles und jeden Kontrolle auszuüben

 

Andere Therapiebausteine

 

  • Physiotherapie ist wichtig, um möglichst lange die Beweglichkeit zu erhalten.
  • Entspannungsübungen können sich positiv auf den Tremor auswirken.
  • Logotherapie hilft bei beeinträchtigtem Sprech- und Schluckvermögen und Kommunikation
  • Ergotherapie hilft, möglichst lange selbstständig den Alltag bewältigen,der Einsatz von Hilfsmitteln kann trainiert

Flohsamenschalen – Wirkung nicht nur im Darm

 

 

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-0043-118915#N66110

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74132/Parkinson-Frueherkennung-im-Fokus

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8938817

http://dr-kersten.com/downloads/parkinsonsyndrom-kim.pdf

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/morbus_parkinson/article/932669/mutationen-gen-hustenmittel-parkinson.html

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10715760500233113

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006899317301804

https://insight.jci.org/articles/view/92295

Wenn Gifte auf die Nerven gehen: Wie wir Gehirn und Nerven durch Entgiftung …

von Dr. med. Klaus-Dietrich Runow